Weisch was d' wotsch?


Interaktives Figurentheater für
2. - 6. Primarklassen.

Ein Präventionsprogramm der Tösstaler Marionetten, entstanden in Kooperation mit der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich. 

Über das einstündige Marionettenspiel «Max im Land der Wünsche» finden die Kinder und Jugendlichen den Einstieg ins Präventions-programm. Dabei werden die Schüler durch Fragestellungen stetig interaktiv miteinbezogen. In einem zweiten Teil erleben sie eine Konfrontation mit ihrer aktuellen Situation: Körperübungen im Raum, Rollenspiele mit Marionetten und persönliche Gruppengespräche sind die Mittel und Werkzeuge, sich mit dem Verhältnis zwischen Gemeinschaft und Individualität auseinander zu setzen. 

Jedes Kind soll im Verlauf des Projekts altersgerechte Antworten auf die Fragen finden: Wie sieht mein Sonnenzimmer aus - und wie mein Schattenzimmer? Kenne ich die Verbindungstüre zwischen meinen beiden Zimmern und kann ich sie öffnen? Was macht mir Freude, wo liegen meine Ängste und was will ich im Leben tun?

Im Wesentlichen beabsichtigt das Projekt, die eigenen Ressourcen zu entdecken und zu stärken.

Werner Bühlmann ist seit 25 Jahren passionierter Marionettenspieler und als Heilpädagoge und Gestaltungstherapeut tätig. Seine breite Erfahrung in diesen Bereichen ermöglicht ihm einen unmittelbaren und persönlichen Zugang sowohl zu einzelnen Schülern wie auch zu spezifischen Themen einer Schulklasse. Die Gesprächsinhalte werden jeweils dem Alter der Teilnehmenden und der aktuellen Situation einer Klasse angepasst.

Das Projekt 'Weisch was d' Wotsch?' leitet Werner Bühlmann zusammen mit Ursula Egli-Klingler. 

Weiterführende Angaben über Dauer und Durchführung finden Organisatoren und Lehrpersonal hier als PDF-Datei:

Dossier 'Weisch was d'wottsch'